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Zum Leuchten bringen

Neulich habe ich ein Gespräch belauscht, nicht absichtlich natürlich. Zwei Menschen, die an der Supermarktkassa standen. Die eine sagte: „Ich weiß gar nicht mehr, wann ich das letzte Mal wirklich zur Ruhe gekommen bin.“ Die andere nickte nur und schaute ein bisschen traurig auf ihr Telefon, das wieder vibrierte.

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Neulich habe ich ein Gespräch belauscht, nicht absichtlich natürlich. Zwei Menschen, die an der Supermarktkassa standen. Die eine sagte: „Ich weiß gar nicht mehr, wann ich das letzte Mal wirklich zur Ruhe gekommen bin.“ Die andere nickte nur und schaute ein bisschen traurig auf ihr Telefon, das wieder vibrierte.

Neulich habe ich ein Gespräch belauscht, nicht absichtlich natürlich. Zwei Menschen, die an der Supermarktkassa standen. Die eine sagte: „Ich weiß gar nicht mehr, wann ich das letzte Mal wirklich zur Ruhe gekommen bin.“ Die andere nickte nur und schaute ein bisschen traurig auf ihr Telefon, das wieder vibrierte.

Wie vielen von uns geht es genauso? Wir sehnen uns nach einem Moment, der uns erinnert, wer wir eigentlich sind. Der uns spüren lässt, dass unser Leben mehr ist als Termine, Verpflichtungen und Benachrichtigungen.

Aus diesem Grund starten wir heuer am Aschermittwoch, dem Beginn der Passionszeit, mit einem neuen Angebot: unserem Workshop „Goldmomente – Den Alltag zum Leuchten bringen“.

Goldmomente soll jedoch nicht einfach ein weiterer Termin im bereits überfüllten Kalender sein, sondern eine Pause für die Seele. In den 40 Tagen vor Ostern entsteht ein Raum für das, was wirklich zählt: Die Beziehung zu mir selbst, zu den Menschen an meiner Seite und zu Gott.

„Vielleicht ist das Wichtigste, was wir einander schenken können, unsere Aufmerksamkeit.“ (Rachel Naomi Remen)

An sechs Abenden wollen wir gemeinsam hinhören: auf das Leben, aufeinander, auf Gott. In dem wir einander zuhören, ohne zu urteilen. In dem wir lernen, wirklich da zu sein. Und auch zu Hause geht die Reise weiter.

Goldmomente will nicht dein gesamtes Leben umkrempeln. Aber es darf dein Blick anders werden. Es darf Licht durch die Ritzen fallen, wo du es nicht mehr erwartet hast. Goldmomente hilft uns, diesen Weg bewusst zu gehen. Mit offenen Augen. Mit offenem Herzen. Mit einem Gott, der uns entgegenkommt. Herzliche Einladung!

Ihr Pfarrer Stefan Fleischner-Janits

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